Elektrosmog - Hyperschall - Infraschall - HAARP

Elektrosmog ist heute fast überall und wird täglich mehr und vor allem stärker. Auch unsere Tiere können ihm heute nicht mehr entgehen und und leiden ebenso darunter wie wir Menschen. Sie sind genauso schutzbedürftig dagegen wie wir Menschen und können davon sehr krank werden. Andererseits fruchten unter diesen Bedingungen auch endlose Behandlungen nicht wirklich. Erst wenn diese hochgradig kranmachenden Belastungen abgestellt werden und die Belastungen vom Körper der Tiere runter sind, kann eine Behandlung greifen, insbesondere bei den Erregern wie Borrelien, Herpesviren und Bornaviren.Diese Erreger werden dadurch erst aktiviert und werden unter Elektrosmog entschieden agressiver und deren Toxine viel giftiger, siehe dazu unten die Studie über Herpesviren.

 

Viele Tiere reagieren hochsensibel auf Elektrosmog, besonders unsere Pferde (Stichwort Headshaker) unsere Hunde, aber auch Rinder auf der Weide oder das Vieh in Ställen mit Photovoltaik auf dem Dach, Mobilfunktürmen in der Nähe. Auch Weidezäune können ein erhebliches Potential an Elektrosmog auweisen.

 

Gerade Pferdeställe und Weiden sind oftmals dort zu finden, wo besonders viele Belastungen durch Elektrosmog und Strahlenfelder auftreten, weil Menschen dort nicht leben wollen oder dürfen:

Weiden unter Hochspannungsleitungen, Ställe direkt daneben, enge Paddocks, die mit Elektrozaun begrenzt sind, Weiden neben E-Werke und Umspannstationen, neben Mobilfunkstationen, direkt am Bahndamm, Photovoltaikanlagen auf Stallgebäuden, etc.

Hochspannungsleitungen sind besonders gefährlich, unter ihnen und in der Nähe bilden sich stark schädigende elektrostatische Felder, deren Wirkungen man noch garnich genau untersucht hat - dass sie krebsbildend sein können, darüber gibt es schon einige Untersuchungen. Inzwischen gibt es neue wissenschaftliche Studien, dass elektrische Felder sogar die DNA modulieren können. Interessant dazu eine Studie, die mit Herpesviren erfolgte, siehe https://www.bzk-online.de/viren/ebv/ebv-und-elektrosmog/
Pferdebesitzer sollten sich erinnern, dass das Pendant zum EBV das EHV4 ist!

 

Besonders viele Pferde sind in diesen Problemzonen untergebracht. Es gibt Berichte von Pferdebesitzern, dass ihr Tiere dort mit Headshaking begonnen haben, ich gehöre auch dazu.

Weitere Strahlungsquellen sind die Trainer-Audio-Funksysteme, die auf CB-Funkfrequenzen bzw. Radiowellen arbeiten und immer öfters anzureffen sind auch bei den Reitern. Ebenso weitgehend unbekannt in der Bevölkerung ist der neue Tetra-Funk, der entschieden schlimmer ist durch seine andere Pulsung als der Mobilfunk, womit in neuer Zeit Polizei, Feuerwehr etc. ausgerüstet werden. Diese gehören zur höchst schädlichen Kategorie der Elf-Wellen! Für jeden Pferdebesitzern lohnt sich daher mal ein Blick in die Runde nach oben, wo diese Funkmasten und Funkquellen stehen könnten!

Wie wichtig und bedeutend dieser Faktor ist bei den Erkrankungen der o.g. Erreger haben wir in den letzten Jahren so richtig feststellen können. Ich selbst bin mit meinem Pferd einige Male umgezogen, nur um festzustellen, dass wir dem Einfluss von Mobilfunkstrahlungen und schlimmer noch, den neuen Tetrafunkstrahlen sowie anderen elektrischen Feldern wie Hochspannung, E-Werke, Ställe am Bahndamm (ganz schlimm) etc. einfach nicht entfliehen können. Damit gab es auch trotz aller Bemühungen meinerseits und meiner Therapeuten keine richtige Heilung für mein Pferd.

 

 Generell haben wir bei diesen Erregern mit den neuen bioenergetischen Verfahren und Radionik sehr gute Erfolge erzielen können - nur halten diese nicht auf Dauer, sie kommen immer wieder hoch, wenn das Immunsystem herunterfährt und vor allem, solange die Körper noch mit Elektrosmog behaftet sind! 

Erst als ein weiterer Fachmann, ein Dipl. Baubiologe und Radioniker zu unserem Team stieß, wurde uns das volle Ausmaß dieser Schäden bewußt und wir suchten Lösungen für dieses Problem. 

 

Zum gleichen Zeitpunkt las ich auch von der Veröfffentlichung der neuen Studie vom Borrelioseguru Dr. Klinghardt. Diese neue höchst interessante Labor-Studien mit Pilzkulturen und Borrelien, die er in Petrischalen einmal unter einem Fahradyschen Käfig setzte und einmal offen auf dem Laborschreibtisch stehen ließ, zeigte höchst erstaunliche und erschreckende Ergebnisse an. Unter dem Einfluss von Elektrosmog zeigten sich die Kulturen mit 600-fach stärkerer Vermehrung. Die Borrelien bildeten zudem als Gegenwehr gegen die Strahlen stark vermehrte Toxine, die zudem entschieden giftiger ausfielen als normal. Der Elektrosmog im Laborraum bestand aus der normalen Laborausstattung zuzüglich einem Mobilfunkturm in der Nähe, den man durchs Fenster sehen konnte.

Nun auch Pilze gibt es in unseren Ställen mehr als genug!

Einige Symptome:

Ein Symptom ist Lethargie: Die Tiere fressen nicht, sind schlapp und teilnahmslos. Im schlimmsten Fall zeigen sich Tumore, die gerade auch bei Tieren ursächlich schlecht erfasst werden können. Tierärzte berichten, dass ein Pferd zum Beispiel nervös bis aggressiv reagieren kann. Es kommt zu Huf- oder Beinbeschwerden, Koliken und Verdauungsproblemen. Stuten verwerfen sogar ihre Föten. Kühe geben wenige Milch und leiden häufiger an Euterentzündungen.

In einem Stall, der durch Elektrosmog belastet ist, finden sich keine Schwalben: Diese flüchten vor elektromagnetischer Strahlung.

Dass Elektrosmog jeglicher Art Tiere beeinträchtigen kann, zeigt die Abschaltung des Landessenders Beromünster 2009 in der Schweiz. Sechs Wochen nach Abschaltung des Mittelwellen-Landessenders, berichtete die «Neue Luzerner Zeitung», muss August Lang, Bauer und Landwirt auf dem Blosenberg, seinen 30 Kühen vor dem Melken kein Hormon vom Typ Oxidoxin mehr spritzen, damit sie Milch geben. Das Melken sei pro Kuh um 1 Liter pro Minute schneller geworden. Siehe dazu https://www.ibes-gegen-elektrosmog.de/messorte/tiere-und-elektrosmog/

Glyphosat
verkompliziert die Elektrosensibilität in hohem Maße

Studien haben ergeben, dass die meisten unserer Pferde stark vergiftet mit Glyphosat auf Weiden, Heu und auch Hafer sind. Des weiteren mit Schwermetallvergiftungen durch Cadmiun (dicht an Straßen /Autobahnen), Quecksilber (Thiomersal) und Aluminium aus zu häufigen Impfungen.

Solche Vergiftungen im Organismus, insbesondere mit weiteren Schwermetallbelastungen führen zu einer stark erhöhten Elektrosensibilität!
Siehe dazu https://www.bzk-online.de/immunsystem/vergiftungen/

 

Störfelder durch geoaktive Reizzonen

Hierdrunter fallen geoaktive Reizzonen und Belastungen wie Erdstrahlen, Erdmagnetfeld, Hartmanngitter, Currygitter bzw. negative Einkopplungen in das Currygitter, Wasseradern, Erdverwerfungen etc.
Sind solche Belastungsfelder unter der Box eines Pferdes kann es sehr krank werden und die Behandlung fast unmöglich, wenn das Pferd an diesem Ort bleibt. Manches korreliert mit den Strahlen von Elektrosmog.

 

EMF-Schutzplaketten für Halfter und Halsband sowie die Schutzmodule für Box und Stall findet man hier:

https://www.esmog-geopathie.de/produkte/tierschutzplakette/