Entgiftung von Schwermetallen, Toxinen, Elektrosmog, Radioaktivität

Bei chronischen Infektionen wie Bornavirus, Borreliose, Herpes, CFS etc ist immer das Immunsystem am Boden oder überreagiert. Der Stoffwechsel ist meistens auch nicht in Ordnung und ebenalls oft der Darm in Mitleidenschaft gezogen - kurz, es ist immer eine Multi-Systemerkrankung.

An erster Stelle steht jetzt entgiften an - vorrangig von Schwermetallen, Toxinen, Medikamentenvergiftungen etc. Sie kommen beispielsweise durch die Adjuvans der Impfstoffe (Thiomersal ist hochgiftiges Quecksilber) ins Pferd oder durch Umweltgifte, Impfausleitungen sind angebracht, viele Erreger wie beispielsweise die Borrelien, sondern Toxine ab oder es entstehen freie Radikale etc.

Wichtig ist auch, die Geopathie gleichzeitig abzuklären, es sind dieses (Wasseradern, Currygitter) und E-Smog (Hochspannungsleitungen, Bahnleitungen, Funkmasten, HAARP etc) - weil die Schwermetalle sich oft an elektrische oder elektromagnetische Partikel hängen, bzw. an Radioaktivität und bevor man nicht das weg hat, bekommt man die Schwermetalle auch nicht raus damit. Man bekommt ein Pferd nicht gesund, wenn es weiter massiv der Geopathie und Strahlungen ausgesetzt ist!

So lange die Schwermetalle drin sind, bleibt alles noch im Körper, z.B. sind sämtliche Allergien an die Metalle gekoppelt, sodaß JEDE Anti-Allergische Behandlung erfolglos ist, WENN nicht die Schwermetalle auch angefasst werden.

Zu beachten ist auch, dass Pferde oder andere Tiere ebenso wie viele Menschen eine eingeschränkte Entgitungsmöglichkeit des Körpers aufweisen, die vererbt wird. Diese haben natürlich die schlechtesten Karten bei chronischen Infektionen.

Neben den vielen homöopathischen Möglichkeiten zur Entgiftung möchte ich auch die Bioresonanz und die Radionik empfehlen, mit denen wir sehr gute Erfahrungen haben auch bei der Hilfe zur Entgiftung. Weitere Infos darüber im Forum und auf der humanen Seite www.shg-bergstrasse.de

Es wird nicht empfohlen, eine Schwermetallentgiftung auf eigene Faust ohne einen guten Therapeuten vorzunehmen.

siehe dazu auch http://www.gladiatorplus.com/de/pferd/gesundheitsfibel/entgiftung-des-pferdes

 

Unser Immunsystem und ebenso das unserer Tiere

ist ein sehr sehr kompliziertes ineinander verschachteltes und ganzheitlich arbeitendes System. Noch immer haben die Forscher damit mehr als genug zu tun, um hinter die Geheimnisse zu kommen. Es wehrt Eindringlinge ab, die den Organismus schädigen und die "Integrität des Individiums" bedrohen. Meistens sind das Bakterien, Viren und Pilze oder Parasiten. Die Körperabwehr erkennt sie an Eiweiß- und Kohlenhydratbestandteilen, die sie etwa auf ihrer Oberfläche tragen - in der Fachsprache "Antigene" genannt (die aber mit den "Genen" der Erbsubstanz nichts gemein haben). Es häufen sich aber immer mehr die Fälle, in denen das menschliche und das tierische Abwehrsystem nicht mehr so arbeitet, wie es sollte. Weil es entweder chronisch überlastet oder auch unterfordert ist, weil es im Zuge einer Therapie durch Medikamente unterdrückt werden muss oder weil ein genetischer Defekt vorliegt. Es gerät aus dem Gleichgewicht, bricht zusammen oder "spielt verrückt"! Vor allem der rapide Anstieg von Allergien und Automimmunkrankheiten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten fällt besonders auf.

Die Zeit ist reif dafür, dass immer mehr Menschen beginnen darüber nachzudenken, ob immer nur Impfungen die Lösungen für unsere Gesundheits-Probleme sind, bei uns selbst und bei unseren Tieren. Auf einmal treten nämlich nicht nur die Vorzüge mancher Impfungen sondern auch die massiven Gefahren in das Bewußtsein vieler Menschen.

Nicht die Bakterie oder das Virus ist relevant, ob wir erkranken, sondern der Umstand, wie unser Immunsystem damit fertig wird. Jeder erinnere sich seiner Schulzeit, wo bei Grippe- oder besser Erkältungsepedemien vieleicht ein Drittel der Klasse krank war, aber 2/3 oder die Hälfte nicht. Ich habe nie gehört, dass eine Klasse ganz geschlossen werden mußte, auch nicht bei meinen Kindern. Die anderen waren immun, hatten ein besseres Immunsystem. Das wird auch vererbt, jeder kann sich mit einer HLA-Testung vorlegen lassen, zu welcher Erkrankung er prädestiniert ist. Dem einen bescheren sie eine hervorragende Abwehr von Viren, dafür ist er z.B. anfällig für Krebs. Man weiß aber auch inzwischen, dass das Immunssystem bei der Geburt noch gar nicht so festgelegt ist wie bislang vermutet. Vor allem die prägende Erfahrungen der Kindheit hätten einen Einfluss darauf, ob, wann und wie bestimmte Genabschnitte an- oder abgeschaltet würden. Auch Viren können Gene verändern, was dann nie mehr rückgängig gemacht werden kann.

Immunzellen würden nur aggressiv, "bei Gefahr im Verzug", so der Leiter des Immunologischen Instituts der Uni Witten/Herdecke. Und diese Information erhält das Immunssystem aus dem Nervensystem. Beide Systeme würden ähnlich funktionieren, nutzen die gleichen Botenstoffe und Rezeptoren: Nervenzellen bilden und binden auch Zytokine, Immunzellen senden und empfangen auch Neuropeptide.

Aus diesen Erkenntnissen entwickelte sich die Psychoneuroimmunologie Mitter der 70iger Jahre. Sie erforscht den Einfluss so genannter Stressoren - Wahrnehmungen, Stimmungen, Stress, Ereignisse- auf das Immunssystem. Streng empirisch orientiert, belegten die Wissenschaftler, das sich Nerven- und Immunsystem wechselseitig beeinflussen und steuern. Verantwortlich dafür ist über Gehirn und Rückenmark verlaufende "Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse. Über sie wird psychischer oder physischer Stress auf hormonellem Weg an das Immunsystem übermittelt. Neuropeptide heften sich dabei an Fresszellen und steuern so die Ausschüttung von Zytokinen. Wir haben es mit einem wahrlich "intelligenten" System zu tun, das von der Reaktion eigentlich eher zu den Sinnesorganen gehörig angesehen werden müßte.

Damit dürfte es jedem klarer sein, wie die Nervenschädiger Bornavirus, Herpesvirus und die Neuroborreliose sich auf das Immunssystem und dem Darm (siehe z.b. die Kotwasserprobleme vieler Pferde) auswirken.Und dazu noch die vielen nervenschädigenden Adjuvans der Impfungen und das Nervengift der Wurmkuren obendrauf - kein Wunder, wenn das Immunssystem das nicht mehr verkraftet!

Zu Wurmkuren: Wenn man die Packungsbeilagen aufmerksam liest, ist festzustellen, das jeder Produkt nur einen kleinen Teil der Wurmarten vernichten kann, wenn keine Resistenzen vorliegen, die aber immer häufiger vorkommen. In der Regel werden Wurmpasten prophylaktisch im angeblichen Lebenszyklus der Parasiten gegeben. Dabei wird ausser Acht gelassen, das zwischen Wirt und Parasit schon über Millionen Jahren eine Synthese herrscht. Kein Parasit hat ein Interesse, seinen Wirt so zu schädigen das er stirbt, meist profitieren beide voneinander. Ein gesundes Immunsystem ist in der Lage, dieses Gleichgewicht selbständig zu erhalten. Wurmkuren werden schlechter vertragen als allgemein angenommen. Selten reagieren Pferde promt mit Koliken, Futterverweigerung oder Lahmheiten, meistens kommen die Probleme schleichend nach ein paar Wochen. Ist das Immunsystem schlecht, sind auch die Verwurmungen schon kurz nach der Wurmkur u.U. wieder da. Ich finde daher bei unseren Problempferden alle paar Monate eine Überprüfung durch Kotproben sehr angebracht. Sind Wurmeier da, sollte nach möglichst schonenden Entwurmungsverfahren gesucht werden.