Prävention Gesundheit

Gesundheitsvorsorge - Ganzheitliche Behandlung - Regulationsmedizin

Gegen Viren gibt es in der Schulmedizin außer der Gruppe der Virusstatika kaum sonst etwas. Bei den Bakterien ist es ähnlich, da gibt es Antibiotika, obwohl immer mehr Bakterien dagegen resistent geworden sind oder wie bei der Borreliose, hier verstecken sich die Erreger in Gegenden, wo kein Antibiotika mehr hinkommt bzw. die Borrelien wechseln gar ihre Formen, die dann nicht mehr erkannt werden.

Dagegen hat die alternative Medizin hier vieles zu bieten. Man fragt sich doch: Es werden immer mehr Medikamente für Krankheiten entwickelt werden und immer ausgefeiltere Medizingerätetechnik hergestellt wird, warum nehmen die chronischen Erkrankungen denn trotzdem so zu?

Die einzelnen Sparten der Alternativmedizin wie Schulmedizin, Homöopathie, Holopathie, Nosoden, Phythotherapie, TCM, Isopathie, Bioresonanz, Biophotonentherapie oder Radionik werden im humanen Teil beschrieben, bitte lesen Sie dort weiter, es gilt gleichermassen für die Tiere: http://shg-bergstrasse.de/html/Bioenergetische_verfahren.html

Wir sind der Meinung, dass die bioenergetischen und die instrumentelle Biokommunikationstherapien (Radionik) tatsächlich die Medizin des 21. Jahrhunderts ist und wir diese dringend benötigen, um uns noch gegen die stark zunehmenden Angriffe der Mikroben in einer stark vergifteten Umwelt wehren zu können!

 

Bioenergetische Diagnose- und Behandlungsverfahren - Bioresonanz und Radionik - Frequenz- und Informationstherapie

Seit ca. 2005 haben in der Selbsthilfegruppe unseres Forums und am Ort schon viele Menschen und Tierbesitzer die neuen bioenergetischen und die instrumentelle Biokommunikationstherapien (Radionik) mit grossem Erfolg. Bei der Radionik gibt es immer wieder neue verbesserte Verfahren, die teilweise sogar alle 5 Ebenen testen und behandeln können - (nicht mit der Bioresonanz, die arbeitet nur auf Ebene 1 und teilweise auf Ebene 2)

Die einzelnen Ebenen sind von unten nach oben beim Menschen:

1. Ebene - physischer Körper - alles an Medizin, was wir einnehmen

2. Ebene - Energiekörper

3. Ebene Mentaler Körper

4. Intuitiver Körper - Hypnose, psycho-somatisch etc.

5. Ebene - Geist

 

Bei den Tieren haben wir nur die ersten 3 Ebenen, wo wir testen und dann auch entsprechend behandeln sollten!

Wie Dr. Klinghard schon sagt - es muss immer auf der Ebene behandelt werden, wo das Problem auftritt - das kann durchaus auf den oberen Ebenen sein! Wir wissen inzwischen, dass Bornaviren und EBV eine grosse Ausnahme bilden und sogar über die Aura eintreten und diese schwärzen!

 

Es gibt immer wieder neue Verfahren, ich kann hier nur davon sprechen, womit wir Erfahrung haben:

Das ist z.B. Quantec,

Quantec, den radiästhetischen bipolaren Test "BBT", Bruce open, Oberon,

oder auch den Timewaver, gutes Video darüber https://www.timewaver.de/

Einzelheiten zur Radionik lesen Sie ebenfalls in unserem Forum unter http://www.chronische-infektion.de/

Last not least lesen Sie eine Publikation über elektromagnetische Signale (EMS), die von Bakterien-DNA und Viren ausgehen von Prof. Luc Montagnier aus Paris, der das HI-Virus entdeckt hat:

http://scienceblogs.de/weitergen/2009/10/die-wundersame-welt-des-luc-montagnier/

 

Die Regulationsmedizin - die Medizin der Zukunft? Ja!

Ich habe im Internet was gelesen, was ich sehr treffend finde, leider habe ich mir nicht die Quelle notiert gehabt, es kam aber aus der Alternativmedizin.

Chronische Erkrankungen und längere Lebenszeiterwartung:

Die Lebenszeit ist deshalb gestiegen, weil: die Menschen in hygienischen besseren Zuständen leben, weil die Menschen - die die jetzt gerade älter sind - bessere Lebensbedingungen hatten. HATTEN! Das hohe Alter wird sich aber wieder relativieren: Weil wir zu keiner Zeit so viele chronisch kranke junge Menschen hatten: Asthma, Allergien (Asthma hat meist mit Allergien zu tun, die ihre Herleitung oft naturheilkundlich betrachtet aus toxischer Überlagerung des Organsimus haben) Neurodermitis, Rheuma oh ja Rheuma extrem verbreitet auch unter jungen Menschen und nicht zu vergessen der Krebs, der doch, obwohl so viel geforscht wird nicht in den Griff zu bekommen ist - weil die Ursache nicht behoben werden kann - und selbst wenn diese alt werden sollten - sie nicht im Spass alt werden, da bin ich sicher.

Und - es stimmt, es gibt Fälle, die sprechen nicht auf - ich nenne jetzt mal alles diese Ganzheitliche Medizin - REGULATIONSMEDIZIN - an. Weil: Die Systeme im Körper durch eben toxische Überlagerung so vergiftet sind, das kein Ansprechen auf Regulationsmedizin mehr möglich ist. In manchen Fällen kann man durch Entgiftungsmassnahmen - die heftige Erstreaktionen haben können - diese stofflichen Blockaden lösen um dann wieder ein Ansprechen auf Regulationsmedizin zu erhalten. Aber: Der Weg ist ein längerer. Und wer hat das schon gerne, es ist doch viel einfacher sich eine Spritze geben zu lassen, die das Erscheinungsbild erst mal ruhig stellt und gut ist.Egal, was als nächstes kommt.

Immer mehr Menschen wenden sich der Regulationsmedizin zu und immer mehr Ärzte lassen sich ausbilden darin, weil auch sie nicht wirklich zufrieden sind mit den Ergebnissen, die sie erzielen.

 

Ernährungsempfehlungen bei Herpes und auch bei Bornavirus

Die Ernährung kann das Wachstum des Virus merklich beeinflussen. Besonders wichtig ist die Versorgung mit zwei bestimmten Aminosäuren: Arginin in grossen Mengen unterstützt das Wachstum des Virus (das Virus ist bei seiner Vermehrung auf regelmässige Argininzufuhr angewiesen). Die Aufnahme von Lysin in grossen Mengen hemmt hingegen das Viruswachstum (hauptsächlich, indem sie die Argininmenge verringert, die dem Virus zugänglich ist). Eine lysinreiche und gleichzeitig argininarme Ernährung kann eine wirksame Behandlung von Herpes sein, und die Anzahl und den Schweregrad der Rückfälle mindern.

Arginin vermehrt den Herpesvirus und sollte daher bei Herpes möglichst niedrig gehalten werden!

An sich wird Arginin als sehr nützlich beschrieben - wenn der Herpes nicht wäre: Arginin erhöht Spermienanzahl,Wachstumshormonausschüttung und Creatinspeicherung, hilft bei der Wundheilung, Verstoffwechselung von Körperfett und Entgiftung von Ammoniak (Ammoniak ist toxisch und die Konzentration im Blut steigt mit der Trainingsintensität), hilft die körperliche und geistige Wachsamkeit zu erhöhen, ist notwendig für die Oestrogenproduktion. Arginin sollte aber bei Herpes vermieden werden. Arginin wird im Leberstoffwechsel für die Harnstoffbildung und den Ammoniakabbau benötigt. Daneben spielt Arginin eine wichtige Rolle im Immunsystem und bei Heilungsprozessen. Arginin kann zwar vom Körper selbst synthetisiert werden, doch in Belastungssituationen muß zusätzlich Arginin zugeführt werden (semiessentielle Aminosäure). Arginin kann im Körper zu Ornithin umgewandelt werden (entgiftet den Körper von Ammoniak), und umgekehrt. Arginin hat eine immunstärkende Wirkung und wird mit einer erhöhten Wachstumshormonbildung und einer verbesserten Fettverbrennung in Verbindung gebracht. Aber: Es unterstützt das Wachstum von Herpesviren, da diese es in ihre DNA einbauen und bei Überdosierung besteht die Möglichkeit einer Förderung "schlafender" Herpes-Infektionen.

L-Lysin bei Herpes verhindert, das das Virus in die Zelle eindringen kann

L-Lysin ist Antagonist zu L-Arginin, das wiederum essentiell für Herpes-Viren ist. L-Lysin verdrängt kompetetiv L-Arginin von dem gemeinsamen Transportsystem durch die Intestinalwand. Das Virus baut fälschlicherweise L-Lysin in seine DNA-Strukturen ein, wodurch sein Wachstum gestoppt wird.

Auszug aus der humanen http://de.wikipedia.org/wiki/Herpes : Es gibt eigene Diät-Richtlinien, wenn man an Herpes (simplex) leidet. Dabei sollte man darauf achten, dass der L-Lysin Gehalt in der Nahrung wesentlich höher ist als der Arginin Gehalt. Beides sind Aminosäuren; während Lysin das Wachstum der Viren hemmt, sowie die Wundheilung fördert und auch entzündungshemmend agiert, regt Arginin die Vermehrung bzw. vermehrte Ausströmung der Viren aus den Nervenzellen an.

L-Lysin: -2xtgl 1000mg Lysin (eine Aminosäure = Eiweißbaustein) wirkt gut gegen Herpes Viren, bis 6 gr/tgl L-Lysin ist Antagonist zu L-Arginin, das wiederum essentiell für Herpes-simplex-Viren ist. L-Lysin verdrängt kompetetiv L-Arginin von dem gemeinsamen Transportsystem durch die Intestinalwand. Das Virus baut fälschlicherweise L-Lysin in seine DNA-Strukturen ein, wodurch sein Wachstum gestoppt wird. ANWENDUNGSGEBIET: -Viruserkrankungen (2xtgl 500mg) -Herpes simplex (2xtgl 500 mg), initial bei schmerzhaftem Herpes: 3.000mg -Herpes labialis + C, + Zink -Herpes genitalis) zuzügl. Vitamin C u. Zink

Für uns sehr wichtig beim Pferd: Bei Hafer ist das Aminosäuremuster unausgeglichen (hauptsächlich Arginin). Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass L-Lysin als Zusatzfutter zugegeben wird.

Mineralfutter - Ergänzungsfuttermittel:

Hier gilt wie bei allem, zu viel ist ungesund, ja sogar schädlich. Insbesondere bei einer Überfütterung mit Selen gibt es eine neue Studie im Humanbereich, dass dabei Diabetes II ausgelöst werden kann. Der Pendant beim Pferd ist das EMS = equine metabolische Syndrom. Genau ist das Ganze noch nicht erforscht, kann sein, dass eine erbliche Komponente dabei da sein muss, Borreliose ist auch im Spiel.

Garnichts füttern davon bringt auch nichts, wie manche propagandieren, ich habe es ein paar Monate durchgezogen und getestet und gebe jetzt doch wieder Mineralfutter.

Viele Ergänzungsfuttermittel haben einen erhöhten Anteil an L-Lysin und Vitamin-B-Komplexen - da lohnt es sich, die verschiedenen Mittel zu vergleichen und das günstigste für sein Herpes-Pferd auszuwählen - siehe auch spezielle Infos darüber im Diskussions-Forum über Herpes-Diät (zur Zeit nicht online)

L-Lysin kann man in der Apotheke oder im Internet bestellen, 20-30 gr pro Tag ins Pferd bei akuten Herpeserkrankungen. Auch einzusetzen, ca. 3 Wochen bevor man zu einem Turnier - oder Lehrgang oder was auch immer geht, wenn man einen Herpes-Kanditaten hat. Nicht zum Dauergebrauch. (Vorsicht vor Aminosäuren-Imbalancen allerdings bei hohen Dosen und langfristiger Verabreichung)

Lesetipp: Aminosäuren und Co. http://www.iwest.de/dt/PDF/info/iWESTNEWS0103.pdf Auszug daraus:

1. lebensnotwendige (=essentielle) Aminosäuren, die unbedingt in ausreichender Menge mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden müssen. Dazu gehört L-Lysin. 2. bedingt notwendige (= semiessentielle) Aminosäuren. Dazu gehört Arginin - und 3. nichtessentielle Aminosäuren.

Im Internet gibt es Preisvergleiche, z.B. bei www.medizinfuchs.de rein. das ist eine Arzneisuchmaschine. Dort bekommt ihr die günstigsten Preise für alles. Einfach in die Suchleiste den Begriff eingeben * L-Lysin oder Engystol. etc* und als Ergebniss wirft sie euch Internet Apotheken sortiert nach Preisen.

Vitamin B-Komplex, Vitamin E:

"Zink, Vitamin E können zusätzlich das Immunsystem unterstützen, Tellington Touch und einreibungen mit Nerven beruhigenden Massageölen zur Regeneration beitragen. B-Vitamine fördern ebenfalls die Nervenregeneration, solange sie mindesten 3x täglich über den Tag verteilt gegeben werden - sie werden leider als wasserlösliche Nährstofe mit dem Harn sehr rasch ausgeschieden und haben damit nur eine wenige Stunden lange Halbwertzeit im Körper, entfalten ihre positive Wirkung auf Nervenzellen aber nur, solange diese konstant darin 'gebadet' werden.

Mineral-Zusätze, Zink, Selen bei der Pferdefütterung:

Für eine gute Mineral- und Vitaminversorgung sorgen, aber nicht zu viel. Möglichtst keine Fertigfutter einsetzen, die durch Melasse etc. den Stoffwechsel belasten. Mit Melasse schmackhaft gemachte Futtermittel, deren Staub auch so gebunden ist - wie auch bei Pellets übrigens - kann in erster Linie für Pferde mit problematischer Verdauung ungünstig sein, einerseits durch das ohnehin erhöhte Risiko von Fehlgärungen bei ihnen, anderseits durch die darin oft reichlicher enthaltenen Konservierungsstoffe, die ihrerseits die Darmflora beeinflußen können. Bei kleinen Mengen Kraftfutter und gesundem Darm sollte das aber keinerlei Auswirkungen haben! Auch Selen in zu hoher Konzentration ist bei diesen Pferden sehr gefährlich. Selen braucht ein Pferd nur in winzigen Spuren. Hafer und ein hochwertiges Mineralfutter (bei reiner Haferfütterung auf Ausgleich L-Lysin zu L-Arginin achten, siehe oben)

Vorsicht auch bei Zink. Am besten ist eigentlich immer, erstmal durch eine Blutuntersuchung abzuklären, wie der Stand ist, ob das Pferd überhaupt einen bestimmten Mangel an Mineralien hat. Es behindert einige körpereigene Antibiotika (Defensine, z.B. das Psoriasin) in ihrer Wirkung, weil diese versuchen, Bakterien das Zink zu entziehen. Wenn diese dann das Zink direkt von vorne wieder reingeschoben bekommen, ist das natürlich ziemlich kontraproduktiv!

Gesundheitswächter Dickdarm

– Die Stabilität der Dickdarmflora bestimmt langfristig über die Gesundheit Ihres Pferdes: http://www.iwest.de/dt/PDF/reiterrev/Ausgabe0802.pdf und Infos über Kotwasser, php-Wert der Äppel messen, wann werden Fruktane gefährlich etc.

Entgiftung von Schwermetallen, Toxinen, Elektrosmog, Radioaktivität

Bei chronischen Infektionen wie Bornavirus, Borreliose, Herpes, CFS etc ist immer das Immunsystem am Boden oder überreagiert. Der Stoffwechsel ist meistens auch nicht in Ordnung und ebenalls oft der Darm in Mitleidenschaft gezogen - kurz, es ist immer eine Multi-Systemerkrankung.

An erster Stelle steht jetzt entgiften an - vorrangig von Schwermetallen, Toxinen, Medikamentenvergiftungen etc. Sie kommen beispielsweise durch die Adjuvans der Impfstoffe (Thiomersal ist hochgiftiges Quecksilber) ins Pferd oder durch Umweltgifte, Impfausleitungen sind angebracht, viele Erreger wie beispielsweise die Borrelien, sondern Toxine ab oder es entstehen freie Radikale etc.

Wichtig ist auch, die Geopathie gleichzeitig abzuklären, es sind dieses (Wasseradern, Currygitter) und E-Smog (Hochspannungsleitungen, Bahnleitungen, Funkmasten, HAARP etc) - weil die Schwermetalle sich oft an elektrische oder elektromagnetische Partikel hängen, bzw. an Radioaktivität und bevor man nicht das weg hat, bekommt man die Schwermetalle auch nicht raus damit. Man bekommt ein Pferd nicht gesund, wenn es weiter massiv der Geopathie und Strahlungen ausgesetzt ist!

So lange die Schwermetalle drin sind, bleibt alles noch im Körper, z.B. sind sämtliche Allergien an die Metalle gekoppelt, sodaß JEDE Anti-Allergische Behandlung erfolglos ist, WENN nicht die Schwermetalle auch angefasst werden.

Zu beachten ist auch, dass Pferde oder andere Tiere ebenso wie viele Menschen eine eingeschränkte Entgitungsmöglichkeit des Körpers aufweisen, die vererbt wird. Diese haben natürlich die schlechtesten Karten bei chronischen Infektionen.

Neben den vielen homöopathischen Möglichkeiten zur Entgiftung möchte ich auch die Bioresonanz und die Radionik empfehlen, mit denen wir sehr gute Erfahrungen haben auch bei der Hilfe zur Entgiftung. Weitere Infos darüber im Forum und auf der humanen Seite www.shg-bergstrasse.de

Es wird nicht empfohlen, eine Schwermetallentgiftung auf eigene Faust ohne einen guten Therapeuten vorzunehmen.

siehe dazu auch http://www.gladiatorplus.com/de/pferd/gesundheitsfibel/entgiftung-des-pferdes